Foodtrend Gemüsechips

Ich habe euch vor einiger Zeit schon verraten, wie man sich gesund durch den Büroalltag snacken kann.
Dieses Jahr wurden meine üblichen Favoriten, wie Mangostreifen und Paranüsse, um einen der angesagtesten Foodtrends erweitert – Gemüsechips.

Die meisten von euch werden Sorten wie Süßkartoffel- oder Rote Beete-Chips noch kennen, aber wer von euch hat denn schon mal den Greenie unter diesen Snackalternativen getestet?

heimatgutAuf der veganfach traf ich auf das Startup „Heimatgut“ aus Hamburg und wurde dort mit allerlei Köstlichkeiten versorgt. Unter anderem erhielt ich das Must-have für jeden Rethinker- Filmeabend 🙂 – Wirsingchips!

Erst war ich skeptisch. Wirsing kannte ich sonst nur von meinen winterlichen Eintöpfen. Nach einem kurzen Geschmackstest war ich dann aber sofort überzeugt. Die erste Tüte wurde noch auf der Messe geleert. Heimatgut bietet seine Wirsingchips in vier leckeren Sorten an. Mein Favorit ist die italienische Variante.

Wirsingchips DIY

Wirsingchips könnt ihr aber auch ganz einfach selber machen:

heimatgut21 Wirsing
Olivenöl, Salz, Pfeffer
Chillipulver, Kurkuma

Den Wirsing waschen und trocknen lassen. Anschließend die Blätter in Stücke schneiden. Je nach gewünschter Geschmacksrichtung die Gewürzmischung mit Öl in einer Schale anrühren. Die Blätter darin wenden und auf dem Backblech verteilen.

Die Wirsingblätter 45 Minuten bei 110 Grad Umluft backen und fertig ist ein leckerer Lowcarb-Snack.

Die Low-Carb Variante

Während 100 g herkömmliche Chips ca. 50 g Kohlenhydrate enthalten, haben Wirsingchips gerade einmal lächerliche 14 Kohlenhydrate.
Das macht doch Lust auf mehr 🙂 und so kann ich mich endlich vollkommen sorgenfrei auf meine Chipstüte stürzen.
Tschüss Transfette!

by Corinna