Haferbrei erobert unseren Frühstückstisch

Früher war Porridge eher als Frühstück unter den Ärmeren bekannt. Der Haferbrei stammt aus Schottland, dort wurde er hauptsächlich von Arbeiterfamilien verzehrt. Heute erlebt er sein Comingback  als Oat Cuisine 🙂

Inzwischen ist Porridge als Foodtrend nicht mehr wegzudenken und das völlig zu Recht, denn durch die enthaltenen Hafer- oder Dinkelflocken enthält er viele wichtige Ballaststoffe, die unserem Körper einen gesunden Start in den Tag ermöglichen. Des Weiteren versorgt er uns mit Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen.
Da können belegte Brote aber ganz schnell einpacken.

Ich persönlich bin im letzten Herbst so richtig auf den Geschmack gekommen. Nach mehreren Jahren Frischkornbrei sehnte ich mich nach einer Abwechslung. Porridge wird warm gegessen und tut bei Anbruch der kälteren und dunkleren Jahreszeit so richtig gut. Genau das Richtige für mich!

Was gilt es zu beachten?

Im Supermarkt findet ihr inzwischen zahlreiche Variationen mit ganz verschiedenen Geschmacksrichtungen. Hierbei gilt jedoch zu prüfen, ob nicht eine ordentliche Ladung Zucker enthalten ist.
Mein Tipp, kauft euren Porridge nur im Reformhaus oder von Onlineshops wie 3bears, bei denen ihr euch auf eine gute Bioqualität, ohne Zuckerschock verlassen könnt.
Wem diese Optionen zu kostenintensiv sind, der kann auch zu ganz normalen Haferflocken greifen.

Wie wird der Brei zubereitet?

Porridge wird klassisch in Milch aufgekocht. Wer Kalorien sparen will, kann auch Wasser nehmen.
Ich greife am liebsten zu Reismilch und koche ca. 50 g Haferflocken kurz darin auf. Anschließend verfeinere ich meinen Brei mit Zimt, der den Blutzuckerspiegel senkt. Mit ein paar Früchten garniert, habe ich so innerhalb von 5 Minuten ein gesundes und leckeres Frühstück gezaubert, das mich von Innen wärmt und lange satt hält.

Da fällt mir das Aufstehen nicht mehr ganz so schwer 🙂

by Corinna