Was ist das Besondere an Matcha?

matcha_zubereitungMatcha (japanisch: gemahlener Tee) ist der König unter den Grünteesorten dieser Welt. Seine positiven Eigenschaften verdankt er der ungewöhnlichen Beschattung der Teefelder. Mit Hilfe von speziellen Steinmühlen wird er anschließend schonend zu einem Pulver verarbeitet. Im Unterschied zu herkömmlichen Tee wird das gesamte Teeblatt verarbeitet. Aus diesem Grund ist Matcha auch der teuerste Grüntee, den es gibt.
Er enthält die höchste Menge an wertvollen Inhaltsstoffen, wie verschiedene Vitamine, Antioxídantien und Aminosäuren.
Studien belegen, dass Matcha den Appetit zügelt, das habe ich zwar bisher noch nicht bemerkt, aber gut 😉
Er soll die körperliche und mentale Alterung verlangsamen, denn er wirkt verjüngend auf die Zellkultur der Haut und reguliert den Blutdruck, ähnlich wie OPC. Auch soll er das Wachstum von Krebszellen hemmen können.

Warum wirkt Matcha stärker als Kaffee?
Das Koffein im Kaffee wird durch die Magensäure freigesetzt und wirkt intensiver, aber auch kürzer. Matcha enthält zwar weniger Koffein wie Kaffee, die Freisetzung tritt jedoch erst im Darm auf, dadurch hält die Wirkung länger an. Wir können nur sagen, dass Matcha uns richtig flasht und uns deutlich konzentrierter werden lässt.

matcha_rtWie bereitet man Matcha zu?
Am besten wärmt ihr eine Schale mit heißem Wasser vor. Das restliche Wasser lasst ihr auf 80° Celsius abkühlen. Anschließend fügt ihr ½-1 Teelöffel Matcha hinzu und übergießt fas Pulver nun mit 70 bis 80 Milliliter des heißen Wassers. Mit einem traditionellen Bambusbesen schlagt ihr das gute Gebräu ca. 30 Sekunden auf. Ein feiner Schaum entsteht. Kurz stehen lassen und dann genießen.
Uns schmeckt Matcha besonders gut mit aufgeschäumter Sojamilch. Wer möchte kann das ganze noch mit etwas Honig oder Agavendicksaft süßen.
Noch besser für die Vitaminversorgung ist es aber, wenn ihr eure Tagesdosis unerwärmt in einen Shake oder Smoothie einrührt. Hier findet ihr ein tolles Rezpet dazu 😉

Wie viel Matcha kann man täglich trinken?
Matcha hält uns über viele Stunden wach und konzentriert. Aufgrund des hohen Koffeingehalts wird Matcha auch der „Espresso unter den Grüntees“ genannt.
Matcha ist also definitiv kein Getränk, welches man in großen Mengen konsumieren sollte. Eine oder zwei Tassen pro Tag reichen definitiv aus. Je nachdem, wie du auf das Koffeein/Teein reagierst, solltet ihr ab dem Nachmittag keinen Matcha mehr zu euch nehmen.
Wenn ihr mal mehr Matcha am Tag trinkt, sollte das im Normalfall kein Problem darstellen, nur zum Regelfall sollte es nicht werden.
Matcha wirkt entgiftend, entschlackend und anregend. Deshalb solltet ihr eine ausreichende Menge Wasser zu eurem Grüntee trinken (0,3 l Matcha = 0,3 l stilles Wasser, kurz nach dem Teekonsum), dadurch unterstützt ihr die Ausscheidungsorgane und verhindert eine Belastung des Körpers.

Vielen Dank an Thorsten von Match’n’More, der uns das abgebildete Matchaset inkl. des Tees zum Testen zugeschickt hat. Wir sind begeistert von der hochwertigen Bio-Qualität und dem tollen, leicht süßlichen Geschmack.

Weitere tolle Kaffee-Alternativen sind:
Jiaogulan-Tee
Lupinenkaffee

by Corinna

#GesundeGetränke #Superfoods