Wie kriegen wir die Frühjahrsmüdigkeit in den Griff?

Frühjahrsmüdigkeit: Endlich Frühling und du willst nur noch schlafen?

Während die Natur nach den kalten und dunklen Monaten erblüht, werden wir müde, träge, leiden an Schlaflosigkeit oder sogar depressiven Stimmung. Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit und was können wir tun, um die ersten Sonnenstrahlen energiegeladen zu genießen?

Laut Aussagen von Schlafmedizinern werden durch die wärmeren Temperaturen und der erhöhten Lichtintensität mehr Endorphine und andere Hormone ausgeschüttet. Dadurch werden wir aktiver, was dann zu einer erhöhten Erschöpfung führen kann. Der Organismus reagiert mit einer typischen Reaktion. Unsere Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sackt ab. Das macht uns müde. Klassischerweise tritt die Frühjahrsmüdigkeit meist dann ein, wenn es bereits ein paar Tage lang warm war. Auch hängen uns die Wintermonate in den Knochen, da der Körper in der kalten, dunklen Zeit evolutionsbedingt runterfährt, um Kräfte zu sparen. Hier muss der Körper erhöhte Energie aufbringen, um wieder durchzustarten. Das erklärt auch den besonders hohen Melatonin-Spiegel (Schlafhormon) nach den langen Wintermonaten.

Sind wir alle gleich müde?

Die Frühjahrsmüdigkeit ist nicht messbar und von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich.
Insgesamt sind wetterfühlige Menschen viel öfter betroffen sowie Menschen, die ohnehin schon einen niedrigen Blutdruck haben. Das sind in der Regel häufiger Frauen als Männer. Auch ältere Menschen klagen öfter über Frühjahrsmüdigkeit. Je fitter du bist, desto besser wirst du mit dem Klimawechsel klarkommen.

Ein Startup bringt Büromenschen in Schwung

Nachdem die Gründer des Startups Neuronade aus Leipzig genug von Kaffee und Energy Drinks hatten, benötigten sie einen anderen Weg um ihren Wissensdurst zu stillen. Ihr Think Drink „Neuronade“ vereint natürliche Pflanzenstoffe mit Pantothensäure.
Die Gründer haben zehn Pflanzen ausfindig gemacht, die eine nützliche Wirkung haben, und deren sekundäre Pflanzenstoffe sich in der Neuronade befinden. Das Pulver enthält eine Kombination aus Brahmi, Rhodiola Rosea, Grüner Tee, Ginkgo, Heidelbeeren, Aroniabeeren, Pantothensäure und Leinöl, mit dem erfrischenden Geschmack von Ingwer, Zitronengras und Stevia. Diese einzigartigen Pflanzenstoffe aus der ganzen Welt sollen in der Lage sein unsere Konzentrationsfähigkeit ganz natürlich zu fördern. Insbesondere die Sumpfpflanze Brahmi aus Indien ist bei Studenten während Prüfungszeiten der Renner. Sie enthält Bacoside und besitzt in Südasien eine jahrhundertelange Tradition. Nach Ayurveda wird Brahmi als Pflanzenmus aus Ghee, Honig oder Rohzucker und verschiedenen anderen Kräutern und Früchten verarbeitet. Auch Rosenwurz soll die Aufnahmefähigkeit des Gehirns steigern.

Besonders wichtig, ist uns die natürliche Qualität bei der Vorstellung unserer Kooperationspartner. Hier kann die Neuronade punkten, denn sie verzichtet komplett auf ungesunde Zusätze und ist frei von künstlichen Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Frei von Geschmacksverstärkern, Laktose, Gluten und Soja. Die Neuronade ist außerdem vegan und wird professionell in Deutschland hergestellt.
Ich habe den Drink inzwischen mehrmals auf der Arbeit getestet. Geschmacklich hat er mich nicht überzeugt, aber mein Körper hat reagiert 😊 Ich fühlte mich wacher und hatte einmal sogar leichtes Herzrasen. Mein altes Ökoherz schlägt also schonmal für das Getränk 🙂

Nach Verzehrempfehlung könnt ihr maximal drei Beutel pro Tag einnehmen. Dafür das Pulver einfach mit 200ml Wasser anrühren. Das Produkt ist für die Langzeiteinnahme geeignet.

by Corinna

Unser Tipp: Matcha für langanhaltende Power!